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Heutige Rennvelos wiegen oftmals inmitten 6 und 9 kilogramm. Die heute üblichen Strassenräder verfügen über enorm schmale Felgen und Bereifung. Aus aerodynamischen Gründen werden beim Triathlon und Zeitfahren Aufsätze auf dem Lenker benutzt, bei denen der Radfahrer mit den unteren Armen aufliegt. Griffe der Bremsen und der Schaltung sind seit einigen Jahren als integrierte Einheiten gebräuchlich. Aus Gewichtsgründen verwenden einige Rennteilnehmer bei Bergzeitfahren Rahmenschalthebel für den geringer benutzten Umwerfer. Es finden fast ausschließlich mechanische Felgenbremsen Benutzung. Bei Rennrädern sind einzig Kettenschaltungen gebräuchlich. Rennräder bieten keine Gepäckträger und keine Schutzbleche. Beleuchtung und Dynamos besitzen sie grundsätzlich nicht.

Der Sattel wird waagerecht appliziert und ist höher als die Lenkstange. Die Ferse sollte mit ausgestreckten Beinen bei bequemem Sitz auf dem Sattel gerade noch die Pedale berühren. Das Becken sollte beim Fahren nicht an der Seite abkippen. In ähnlicher Weise bestimmt man die Sitzlänge, d. h. den Abstand zwischen der Spitze des Sattels und der Mitte des Lenkerrohrs. Der Sattel wird waagerecht appliziert und ist höher gelegen als der Lenker. Bei bequemem Sitz auf dem Sattel und ohne die Hüfte abzukippen sollte mit dem ausgestrecktem Bein die Ferse gerade noch das Pedal berühren. Beim Radfahren sollte das Becken nicht an der Seite abkippen. Ähnlich legt man die Sitzlänge fest, das heißt die Entfernung zwischen der Spitze des Sattels und der Lenkerrohrmitte.

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Moderne Rennräder wiegen oftmals inmitten 6 und neun kg. Die gegenwärtig üblichen Rennvelos verfügen über enorm dünne Felgen und Bereifung. Aus Gründen der Aerodynamik werden beim Triathlon und Zeitfahren Lenkeraufsätze verwendet, bei denen der Radfahrer mit den Unterarmen aufliegt. Griffe der Bremsen und der Schaltung sind seit einigen Jahren als Integrationen gebräuchlich. Moderne Rennräder wiegen weitgehend inmitten sechs und 9 kg. Die heute üblichen Rennräder besitzen äußerst dünne Felgen und Bereifung. Aus aerodynamischen Gründen werden beim Triathlon und Zeitfahren Aufsätze auf dem Lenker verwendet, bei denen der Fahrradfahrer mit den unteren Armen aufliegt. Griffe der Bremsen und der Schaltung sind seit ein paar Jahren als Integrationen verbreitet.

Der Lenkervorbau wird so ausgesucht, dass wenn der orthogonal angewinkelte Ellbogen die Sattelspitze berührt, der Mittelfinger der ausgestreckten Hand soweit bis an das Lenkerrohr heranreicht, dass man noch den Mittel- und Zeigefinger dazwischen legen kann. Die Vorbauten bei Rennrädern sind deutlich länger als die anderer Zweiradtypen - da die Rahmen kleiner sind, muss der benötigte Abstand inmitten Sattel und Lenker auf diese Weise hergestellt werden. Der Sattel wird horizontal appliziert und ist höher gelegen als die Lenkstange. Bei bequemer Position auf dem Sattel und ohne die Hüfte abzukippen sollte mit dem ausgestrecktem Bein die Ferse gerade noch das Pedal berühren. Das Becken sollte beim Radfahren nicht seitlich abkippen. Ähnlich legt man die Sitzlänge fest, das heißt den Abstand zwischen Sattelspitze und der Mitte des Lenkerrohrs.